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Hund alleine lassen

Hund über Nacht alleine lassen

Du bist zu einem Konzert eingeladen, dein Hund kann nicht mit, und nun fragst du dich: Ist es in Ordnung, ihn über Nacht allein zu Hause zu lassen? Denn nachts schlafen unsere Hunde ja eh – dann sollte es kein Problem sein, deinen Hund auch eine ganze Nacht allein lassen zu können, oder?

Mit dieser Frage befassen wir uns im Folgenden. Zuerst klären wir, ob Hunde überhaupt über Nacht allein bleiben sollten, und danach, was du tun kannst, wenn du deinen Hund alleine lassen möchtest. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass das Alleinlassen nicht in allem ratsam ist und immer individuell abgewogen werden sollte.

Außerdem sprechen wir darüber, wie du das Alleinbleiben für deinen Hund optimal vorbereiten kannst.

Hund liegt zusammengerollt auf dem Boden

Hund über Nacht alleine lassen – geht das überhaupt?

Viele Hundehalter fragen sich besorgt: Kann ich meinen Hund über Nacht alleine lassen? Es ist ganz normal, dass du dir Gedanken machst. Dein Vierbeiner ist von Natur aus ein Rudeltier und fühlt sich in der Gruppe am Wohlsten. Alleinsein ist für ihn zunächst ungewohnt, solange er es noch nicht gelernt hat. Doch, wenn dein Hund das Alleinbleiben gelernt hat und mit Entspannung verknüpft hat, kannst du ihn auch ein paar Stunden alleine lassen. Doch auch über Nacht?

In Deutschland gibt es keinen festen Stundensatz, den ein Hund alleine bleiben darf. Es gibt also keiner allgemeinverbindlichen Regel, wie lange ein Hund alleine bleiben darf – die Dauer hängt immer vom einzelnen Tier ab. Laut Tierschutzgesetz darf er aber nicht so lange allein gelassen werden, dass er darunter leidet. Wir raten grundsätzlich dazu, den Hund nicht länger als 4-5 Stunden am Stück alleine zu lassen – egal, ob am Tag oder in der Nacht. Eine regelmäßige Alleinzeit von 8 Stunden (zum Beispiel die normale Arbeitszeit) ist nicht artgerecht.

Auch eine volle Nacht ist zu lang für einen Hund. Denn auch in der Nacht merken unsere Hunde, ob wir da sind oder nicht. Unsere Hunde können nachts also nicht automatisch besser alleine bleiben als am Tag. Das ist ein Mythos. Es gilt also: Lieber nach Betreuungs-Alternativen suchen, als den Hund durchgehend alleine zu lassen. Es besteht immer die Möglichkeit, Freunde, Familie oder professionelle Hundesitter um Unterstützung zu bitten.

Das Training zum Alleinbleiben ist mit Arbeit und Geduld verbunden, damit dein Hund sich sicher fühlt und entspannt alleine bleiben kann.

Hundeschnauze

Alternative Betreuung für die Nacht

Es gibt glücklicherweise viele Alternativen, bei denen dein Hund nicht über Nacht allein bleiben muss, sodass du trotzdem zum Konzert gehen kannst. Überlege dir, welche Option am besten zu dir und deinem Vierbeiner passt. Hier ein paar Beispiele:

  • Freunde, Familie oder Nachbarn: Vielleicht kennt dein Hund bereits liebe Menschen in seinem Umfeld. Auch andere Menschen, wie Nachbarn oder Bekannte, können eine wichtige Rolle bei der Betreuung spielen und helfen. Besonders der Kontakt zu Freunden fördert die Sozialisation und das Wohlbefinden deines Hundes. Vielleicht kannst du eine Person aus deinem Umfeld fragen, ob sie die Nacht bei euch verbringt oder den Hund mit zu sich nimmt? Besonders Freunde sind oft bereit, sich liebevoll um deinen Hund zu kümmern. Lasse ihn die Person jedoch vorher ein paar Mal kennen lernen.

  • Hundesitter: Ein Hundesitter (professionell oder privat) kümmert sich genau so, wie du es tust. Das kann jemand sein, den du über Vermittlungen findest, oder ein Bekannter, der sich um Tiere kümmert. Es gibt spezielle Seiten im Internet, auf denen du Hundesitter finden und dich registrieren kannst, indem du ein Nutzerkonto auf der Seite anlegst. Ein guter Sitter nimmt den Hund auch mit zu sich nach Hause oder übernachtet bei euch. Wichtig ist, dass er den Tagesablauf, Vorlieben und besondere Bedürfnisse deines Hundes kennt. Erstelle am besten eine Checkliste mit Fütterungszeiten, Medikamentenplan und Notfall-Kontakten (z. B. Tierarzt). An Probetagen kann dein Hund bereits an die neue Betreuung gewöhnt werden.

  • Hundepension oder Hundehotel: Wenn es sich einrichten lässt, ist eine Hundepension eine gute Lösung. Hier verbringt dein Hund die Nacht (oder mehrere Tage) in einer familienähnlichen Umgebung mit anderen Hunden. Viele Pensionen haben extra Nachtbetreuung und feste Schlafplätze. Gewöhne deinen Hund am besten rechtzeitig an die Pension (Kurzaufenthalt probeweise), damit er sich dort wohlfühlt.

Du bist dir unsicher, welche Betreuungsform für deinen Hund geeignet ist? Hier erfährst du mehr über die einzelnen Betreuungsformen. 

Hundeschnauze

Vorbereitung für die Betreuung

Wenn du dich für einen Betreuer oder eine Pension entschieden hast, kannst du einiges vorbereiten, damit die Nacht so entspannt wie möglich läuft:

  • Futter & Getränke bereitstellen: Die Vorbereitung beginnt in der Wohnung – stelle sicher, dass alles, was dein Hund braucht, wie Futter, Wasser, Näpfe und Spielzeug, bereitsteht. Gib alle Infos zu Futtermenge und -zeiten, speziellen Leckerlis oder Medikamenten. Stelle frisches Wasser zur Verfügung. Wenn du einen Futternapf-Automaten benutzt, erkläre dessen Bedienung. Achte darauf, dass das Zimmer, in dem sich dein Hund aufhält, sicher und gemütlich gestaltet ist, damit er sich wohl und geborgen fühlt.

  • Gassi-Instruktionen: Erkläre deinem Hundesitter, wie oft und wo dein Hund normalerweise Gassi geht. Vor dem Schlafengehen sollte dein Hund sich nochmal lösen und sein Geschäft erledigen können.

  • Notfall- und Kontaktliste: Hinterlasse eine Liste mit Telefonnummern: deines Tierarztes und einer zweiten Kontaktperson. Notiere besondere Hinweise (z. B. Allergien, Verhaltensweisen, die man kennen muss). So ist dein Hund in jeder Lage abgesichert.

  • Eingewöhnungstreffen: Lass deinen Hund den Hundesitter rechtzeitig kennenlernen. Plane vorab genügend Zeit für ein Kennenlernen ein. Dein Hund sollte den Hundesitter im Idealfall schon ein paar Mal kennengelernt haben, bevor er über Nacht dort bleibt.

All diese Punkte klingen nach viel Vorbereitung – aber es lohnt sich! Sie sorgen dafür, dass dein Hund alles hat, was er braucht, und sich so heimisch wie möglich fühlt. Dein vierbeiniger Freund kann in seiner gewohnten Routine bleiben, nur eben mit einem anderen Bezugsmenschen.

Weißer Terrier liegt auf einem Steinboden

Hund ans Alleinbleiben gewöhnen – mit Geduld zum Erfolg

Hunde sind sehr soziale Tiere und müssen das Alleinsein erst lernen. Am besten gewöhnst du deinen Hund schon früh und schrittweise daran, auch mal ohne dich zu bleiben. Wichtig ist, dass du mit viel Geduld vorgehst und dein Hund positive Erfahrungen sammelt. Beginne in kleinen Schritten: Innerhalb der Wohnung kannst du üben, dass dein Hund nicht überall folgt. Ein ruhiger Raum, in dem sich dein Hund sicher fühlt, ist für das Training besonders hilfreich. Auch andere Haustiere wie die Katze müssen das Alleinsein erst lernen.

Wenn das klappt, dehne die Übung aus: Warte, bis dein Hund sich entspannt hat und verlasse kurz die Wohnung. Komm am Anfang direkt wieder zurück – so verknüpft er deine Abwesenheit mit der Gewissheit, dass du immer wiederkommst. Erst wenn der Hund in kurzen Intervallen entspannt bleibt, kannst du die Dauer nach und nach erhöhen.

Auch ein gemütlicher Rückzugsort hilft beim Training. Schaffe eine Ruhezone für deinen Hund, etwa ein Hundebett oder eine Decke an einem ruhigen Platz. Ein fester Schlafplatz ist für Hunde besonders wichtig, da er ihnen Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Ein eigenes Bett gibt deinem Hund das Gefühl eines sicheren Ortes, an dem er zur Ruhe kommen kann. Manche Hunde bevorzugen es, im Schlafzimmer zu schlafen, da sie dort die Nähe zu ihren Menschen spüren. 

Verbinde diesen Ort mit etwas Positivem: Gib dort besondere Leckerlis oder ein Lieblingsspielzeug, und kuschle dort ausgiebig mit deinem Hund, wenn er das mag. Eine solche Wohlfühlzone vermittelt ihm: Hier kann ich entspannen und zur Ruhe kommen. Manche Hunde fühlen sich in einer offenen Hundebox geborgen – wichtig ist aber, dass die Box nur geöffnet als Ruheort dient und der Hund nicht stundenlang eingesperrt wird.

Beim Üben gilt: Geduld ist Trumpf. Jeder Hund lernt in seinem eigenen Tempo. Wenn du merkst, dass dein Hund noch unruhig oder ängstlich reagiert, nimm dir mehr Zeit für diesen Schritt. Im Zweifelsfall kannst du auch einen Hundetrainer hinzuziehen. Ein guter Hundetrainer hat Erfahrung mit dem Thema Alleinbleiben und kann dir individuelle Tipps geben, wie du weiter üben solltest. Dann steht dem Wunsch, dass dein Hund einige Stunden alleine zuhause bleibt, mit der Zeit nichts mehr im Wege.

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Border Collie steht auf einer Wiese und hechelt

Trennungsangst erkennen – wenn dein Hund Stress beim Alleinbleiben hat

Auch wenn du deinen Hund ans Alleinbleiben gewöhnst, kann es sein, dass er sich alleine unwohl fühlt oder sogar richtigen Stress entwickelt. Manche Hunde geraten in Stress, sobald die Tür hinter ihren Menschen zugeht. Es ist wichtig, die Anzeichen zu erkennen, damit du rechtzeitig gegensteuern kannst. Ein gestresster Hund wird oft auffälliges Verhalten zeigen: Viele Hunde fangen an zu jaulen oder ununterbrochen zu bellen, sobald sie allein sind. Vielleicht beschweren sich sogar die Nachbarn, weil dein Hund stundenlang laut gibt. Ein weiteres Warnsignal ist zerstörerisches Verhalten – du kommst nach Hause und findest Kissen oder Schuhe zerfetzt vor. Dein Hund weiß sich nicht anders zu helfen und baut Stress ab, indem er etwas zerstört. Einige Hunde werden auch unsauber und lösen sich aus Stress in der Wohnung, obwohl sie stubenrein sind. In extremen Fällen versuchen Hunde in Panik zu entkommen – sie kratzen an Türen, springen gegen Fenster oder quetschen sich durch den kleinsten Spalt, was sehr gefährlich sein kann. Solche Probleme können beim Alleinlassen des Hundes auftreten und sollten ernst genommen werden.

Solche Stresssymptome sollte kein Halter ignorieren. Sie sind klare Antworten deines Hundes auf die Frage, wie es ihm alleine geht – nämlich nicht gut. Bitte bestrafe deinen Hund niemals für zerbissene Gegenstände oder Häufchen auf dem Teppich, die aus Trennungsstress passiert sind. Er tut das nicht aus Trotz, sondern aus echter Not. Hier heißt es, Ursachenforschung zu betreiben und dem Hund zu helfen. Zuerst solltest du prüfen, ob du ihn vielleicht zu lange allein gelassen hast oder ob es Auslöser in der Umgebung gab (laute Geräusche, Gewitter, Feuerwerk etc.), die ihm Angst gemacht haben. Reduziere die Alleinzeiten wieder und trainiere schrittweise von vorne. Bei starkem Trennungsstress kannst du auch in Erwägung ziehen, professionelle Hilfe einzuschalten. Ein erfahrener Hundetrainer oder Verhaltensberater kann beurteilen, warum dein Hund solchen Stress hat, und mit euch an dem Problem arbeiten.

Wichtig ist: Bleib einfühlsam. Dein Hund versteht die Situation nicht als „normal“, so wie wir es tun. Für ihn bedeutet „alleine“ sein Stress und Unwohlsein. Mit viel Geduld, Training und gegebenenfalls Unterstützung kann jedoch selbst ein ängstlicher Hund lernen, einige Zeit alleine zu bleiben, ohne Stress zu haben. Wenn du merkst, dass beide – Hund und Halter – unter der Situation leiden, plane lieber mehr Betreuung ein, als das Training zu überstürzen. Im Zweifel ist es kein Zeichen von Schwäche, Hilfe anzunehmen; es zeigt nur, dass dir das Wohl deines Hundes an erster Stelle steht.

Mehr zum Thema „Trennungsstress beim Hund“ erfährst du hier. 

Unter einer Decke schaut nur die Schnauze von einem Hund hervor

Auslauf und Routine: Das Alleinbleiben vorbereiten

Eine wichtige Rolle spielt auch der Alltag deines Hundes. Ein ausgelasteter, zufriedener Hund wird das Alleinsein viel leichter verkraften als ein unausgelasteter. Deshalb solltest du insbesondere vor einer längeren Alleinbleib-Phase – ob tagsüber oder in der Nacht – für genügend Auslauf und Beschäftigung gesorgt haben. Plane am Tag des Konzerts extra Zeit ein, um mit deinem Hund eine große Gassi-Runde oder einen intensiven Spaziergang zu unternehmen. Tobt euch richtig aus, spielt und trainiert ein bisschen, damit dein Vierbeiner sowohl körperlich als auch mental müde und zufrieden ist. Je ausgepowerter der Hund ist, desto leichter wird ihm das Alleinsein (für ein paar Stunden) oder die Betreuung fallen.

Wichtig: Achte darauf, dass nach der Action auch eine kurze Ruhephase folgt, bevor du gehst. Der Hund sollte nicht total aufgekratzt zurückbleiben, sondern im Idealfall schon wieder etwas heruntergefahren sein. Zum Beispiel könnt ihr nach dem Spaziergang noch eine halbe Stunde gemeinsam entspannen. Halte an euren gewohnten Fütterungszeiten fest.

Hund liegt auf einem weißen Sofa

Sicherheit und Gesundheit: Was du beachten solltest

Wenn du deinen Hund für mehrere Stunden alleine lässt, steht die Sicherheit und Gesundheit deines Vierbeiners an erster Stelle. Damit dein Hund die Zeit ohne dich gut übersteht, solltest du einige wichtige Punkte beachten.

Zunächst ist es ratsam, die Wohnung oder das Haus hundesicher zu gestalten. Räume alle potenziellen Gefahrenquellen wie giftige Pflanzen, Medikamente, Putzmittel oder kleine Gegenstände, die verschluckt werden könnten, außer Reichweite deines Hundes. Achte darauf, dass keine Kabel oder Steckdosen offen zugänglich sind, an denen dein Hund knabbern könnte. Schließe Fenster und Balkontüren so, dass dein Hund nicht versehentlich hinausgelangen oder sich verletzen kann. Besonders neugierige Hunde oder Welpen sollten keinen Zugang zu Räumen haben, in denen sie sich unbeaufsichtigt in Gefahr bringen könnten.

Ein weiterer wichtiger Tipp: Stelle sicher, dass dein Hund immer Zugang zu frischem Wasser hat. Am besten eignen sich stabile, kippsichere Näpfe oder spezielle Wasserspender, damit dein Hund auch bei längerer Abwesenheit ausreichend trinken kann. Futter sollte nur bereitgestellt werden, wenn dein Hund es gewohnt ist, alleine zu fressen und keine Gefahr besteht, dass er sich überfrisst oder das Futter verdirbt.

Denke auch an die Gesundheit deines Hundes: Wenn dein Hund regelmäßig Medikamente benötigt, solltest du dies mit dem Hundesitter oder der Betreuungsperson genau absprechen. Hinterlasse eine Liste mit allen wichtigen Informationen zu Allergien, Unverträglichkeiten oder chronischen Erkrankungen. Im Notfall sollte die Betreuungsperson wissen, wie sie reagieren muss und wo der nächste Tierarzt zu finden ist.

Für ältere Hunde, Welpen oder Hunde mit gesundheitlichen Problemen ist das Alleinlassen oft eine besondere Herausforderung. Hier empfiehlt es sich, die Abwesenheit so kurz wie möglich zu halten oder eine Betreuung zu organisieren, die auf die speziellen Bedürfnisse deines Hundes eingehen kann.

Ein letzter Tipp: Kontrolliere vor dem Verlassen des Hauses noch einmal alle Türen, Fenster und potenziellen Gefahrenstellen. So kannst du mit gutem Gefühl gehen und weißt, dass dein Hund sicher und gesund auf dich wartet. Mit diesen einfachen, aber wirkungsvollen Maßnahmen sorgst du dafür, dass dein Hund auch in deiner Abwesenheit bestens geschützt ist.

Bulldogge liegt auf dem Rücken

Fazit

Zum Schluss möchten wir dir eines mit auf den Weg geben: Dein Hund ist kein Gegenstand, den man einfach abstellen kann, sondern ein Familienmitglied auf vier Pfoten. Genauso wie wir keinen Menschen, den wir lieben, die ganze Nacht allein und ohne Kontakt lassen würden, sollten wir es auch bei unserem Hund vermeiden. Natürlich gibt es Situationen, in denen man nicht rund um die Uhr für den Hund da sein kann. Dafür haben wir die oben genannten Alternativen – nutze sie, denn sie sind im besten Interesse deines Hundes. Expertenmeinungen sind hier eindeutig: Es wird generell nicht empfohlen, einen Hund über Nacht alleine zu lassen. Wenn eine Abwesenheit über viele Stunden unvermeidbar ist, muss im Voraus eine Betreuung organisier werden. Diese Verantwortung gehört zur Hundehaltung dazu.

Am Ende profitierst auch du davon: Du kannst dein Konzert oder deinen Ausflug viel entspannter genießen, wenn du weißt, dass dein geliebter Vierbeiner gut versorgt ist. Ein schlechtes Gewissen oder Sorgen trüben sonst die Freude. Hast du hingegen vorgesorgt – sei es durch Training, einen vertrauenswürdigen Hundesitter oder andere Lösungen – kannst du mit gutem Gefühl unterwegs sein. Dein Hund wird die vorübergehende Trennung ohne Stress überstehen und sich umso mehr freuen, wenn du wieder zur Tür hereinkommst.

In diesem Sinne: Plane voraus, übe mit Geduld und hab immer das Wohl deines Hundes im Blick. Dann wird sowohl dein Hund als auch du solche Situationen meistern können. Dank guter Vorbereitung und passender Betreuung musst du dir keine großen Sorgen machen – und dein Hund wird die kurze Zeit alleinsein verkraften, ohne sich verlassen zu fühlen.

Labrador liegt auf einem Sofa

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Tierpsychologin Larissa und ihr mittlerweile sehr entspannter Hund Seven
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